SUP mit Hund - Teil 2

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Alles Roger da vorne! So lässig posiert Dein Vierbeiner sicher auch bald - Mit ein paar Kniffen und Tricks ist der Einstieg ins SUP mit Hund ganz leicht

SUP mit Hund Teil 2: Wie klappt der Einstieg und was muss ich beachten?

Dein Equipment, Dein Hund und Du seid startklar – prima! Wir erklären Dir Step by Step, wie Du Deinen Hund sicher aufs Board bekommst und Eure ersten gemeinsamen Paddelversuche zu einem tollen SUP-Erlebnis mit Wiederholungspotential werden  – Suchtfaktor nicht ausgeschlossen!

Wie du mit ein paar Tricks und Übungen Deinen Hund ans Board gewöhnst

Zuerst geht es darum, den Hund mit dem Board vertraut zu machen. Direkt rein ins Wasser und rauf auf das unbekannte, schwimmende Etwas? Besser erst mal im Trockenen üben!

1. Ist für Deine Mitbewohner vielleicht etwas seltsam, aber klappt prima, um Deinen Hund ans Board zu gewöhnen: Platziere Dein Board an einem Lieblingsplatz Deines Hundes im Haus und lass es möglichst lange dort liegen. Dein Vierbeiner wird garantiert daran schnüffeln und es inspizieren.
2. Lege nach der „Schnupper-Phase“ ein Leckerli auf das Board. Sobald Dein Hund auf das Board gestiegen ist und es sich geholt hat, belohnst du ihn mit einem weiteren. Wiederhole die Übung ein paar Mal.
3. Fange an, Sitz, Platz und Bleib auf dem Board mit ihm zu trainieren. Übe mit ihm, dass er erst vom Board springen darf, wenn Du ein Signal gibst – sonst wirst du später schnell unfreiwillig baden gehen!

Ist Dein Vierbeiner soweit mit Deinem Board vertraut, steht Eurem SUP Ausflug nichts mehr im Weg.

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 So gelingt der Einstieg ins SUP mit Hund Schritt für Schritt

Du hast Deinem Hund die Schwimmweste angelegt und Ihr seid startklar? Lass ihn am Ufer nochmal aufs Board steigen und belohne ihn wieder mit einem Leckerli. Was macht Dein Vierbeiner für einen Eindruck - freudiges Schwanzwedeln und keine Spur von Scheu? Dann kann es ins Wasser gehen! Pack dafür unbedingt einige Leckerlis als Proviant ein.

1. Bleib am Anfang neben dem Board und stabilisiere es mit den Händen. Dein Hund wirkt entspannt und fühlt sich zunehmend wohl? Dann kannst Du das Board hin und herbewegen und eine kleine Runde mit ihm durchs Wasser drehen.
2. Im nächsten Schritt setzt du Dich neben Deinen Hund aufs Board. Damit Dein Vierbeiner noch sicherer wird, übe mit ihm Pfötchen geben oder den Wechsel vom Sitz ins Platz.
3. Ist die erste Erfahrung auf schwimmendem Untergrund gemacht, kannst Du mit dem Paddeln beginnen – anfangs am besten im Sitzen oder Knien. Deine eigene Position sollte dabei etwas weiter hinten als sonst sein, während sich Dein Hund auf der gegenüberliegenden Boardhälfte befindet.

Erst mal im Sitzen paddeln: Ein langsamer Einstieg lässt den Spaß nicht zu kurz kommen
Erst mal im Sitzen paddeln: ein langsamer Einstieg lässt den Spaß nicht zu kurz kommen

Achte darauf, dass Deine Paddelbewegungen nicht zu ruckartig sind; Dein Vierbeiner muss sich erst noch daran gewöhnen, dass Du das Paddel von der einen zur anderen Seite, über seinen Kopf hinweg führst.
4. Ist das für Deinen Hund kein Problem mehr, kannst du vorsichtig aufstehen und im Stehen weiterpaddeln.

In diesem Sinne: Have fun and paddle on!

Tags: SUP mit Hund
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